Angaben gemäß § 5 TMG:

Osternburger Gartenfreunde e. V.
Habichtsweg 11a
26133 Oldenburg

Vertreten durch:

Herrn Erwin Winkler (1. Vorsitzender)
Herrn Jonas Binder (2. Vorsitzender)
 
Kontakt: Mitgliederbetreuung / Allgemeines
Telefon 0441/9696 9669
Telefax: 032/22 23 43 288
E-Mail: info (at) osternburger (minus) gartenfreunde (punkt) de

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht:Amtsgericht Oldenburg
Registernummer: VR-1370

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Haftungsausschluss:

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Wie alles begann  

Der Lehrgarten besteht seit 2011 und liegt in einer regulären Kleingartenparzelle in der Kleingartenanlage Wunderburg, Osternburg in Oldenburg und gehörte anfangs offiziell zum Kleingartenverein.

Im Jahr 2013 wurde dann der Verein des Lehrgartens am Wunderburg Park e.V. gegründet um die Administration und das Einwerben von Spenden zu erleichtern, wobei das satzungsgemäße Ziel des Lehrgartens „die Förderung naturwissenschaftlicher Bildung von Kindern und Jugendlichen aus Oldenburg, speziell durch das Bewirtschaften des Lehrgartens am Wunderburg Park“, ist. Der Verein besteht weiterhin aus seinen acht Gründungsmitgliedern.  

Der Garten

Unser Garten liegt im kleinen Landschaftsschutzgebiet Wunderburg Park im Herzen Osternburgs, innerhalb der Kleingartenanlage Wunderburg.

Die gepachtete Parzelle ist 300m2 groß und wurde im Jahr 2011 leer übernommen. Mittlerweile haben wir, durch Spenden finanziert, einen kleinen Schuppen errichtet. In diesem lagern wir unser Werkzeug und hier befindet sich auch unsere Komposttoilette. Der Garten besitzt keine typische „Laube“, wir können die Gemeinschaftslaube der Kleingartenanlage als Klassenzimmer nutzen. Auch gibt es keinen Strom; bei Bedarf haben wir auch hier Zugang zu der Gemeinschaftslaube um Strom zu nutzen. Seit Frühjahr 2017 haben wir ein Gewächshaus, wiederum durch Spendengelder finanziert. Es wird genutzt um einen Teil unserer Pflanzen vorzuziehen und auch empfindliche Gemüsesorten wir Tomaten, Auberginen und Paprika anzubauen.

Unsere Besucher

Unserer Besucher sind Kinder, die im Lehrgarten die Zusammenhänge zwischen Pflanzen, Tieren und Wetter praktisch kennenlernen können. Im Jahr 2011 kam eine Gruppe 6. Klässler aus der benachbarten Oberschule für ein Halbjahr in den Lehrgarten. Dies war ganz zu Beginn des Projektes: die Schüler legten die ersten Beete an, pflanzten Kartoffeln und setzten die ersten Obststräucher.

Es folgten die Kindergartenkinder aus dem Pädagogisch-Therapeutischen Zentrum Borchersweg (mittlerweile umgezogen in die Gorch-Fock-Str 5, in unmittelbarer Nähe des Gartens), die den Garten jedes Jahr zwischen April und Oktober seit 2012 besuchen.

Von 2013 bis 2017 wurde eine ganzjährige Garten AG für 3 & 4. Klässler der benachbarten Grundschule angeboten und fand regen Anklang bei den Schülern. Die AG befindet sich zurzeit in einer Pause.

Seit 2016 besuchen auch Kinder der Ev. Kita Matthäus aus der direkten Nachbarschaft den Lehrgarten zwischen April und Oktober.

Themen der Kindergarten Projekte

Unsere Kindergarten-Kinder besuchen uns von April bis Oktober einmal die Woche.  Sie kommen in einer Gruppe von maximal 10 Kindern und erforschen den Garten auf verschiedene Weise:

  1. Pflanzen werden beschrieben:
  • welche Farbe haben die Blüten, wie viele Blüten gibt es mit der gleichen Farbe?
  • welche Farben und Formen haben die Blätter?
  • welche Gerüche gibt es im Garten? Was mögen die Kinder gern riechen, mögen alle dasselbe?

     2.Tiere werden gesucht und beschrieben

  • Welche Tiere können wir finden?
  • Wo finden wir die Tiere?
  • Sind diese immer im Garten auffindbar?

     3.Pflanzen werden beobachtet

  • Samen werden gesät, Wachstum beobachtet, Setzlinge umgetopft, ausgepflanzt und geerntet
  • Sehen alle Samen gleich aus?
  • Was braucht eine Pflanze um zu wachsen?
  • Wie schmecken die verschiedenen Früchte, Gemüse und Blätter? Wer mag was?

 

Viele Kinder haben wenig Erfahrungen im Garten. Bei uns lernen sie grundlegende Prozesse der Natur kennen: wie Pflanzen wachsen, wie lange es dauert bis ein Apfel geerntet werden kann, wie Rhabarber aussieht und geerntet wird und dass viele Früchte auch von anderen Tieren gern gegessen werden. Neben den naturwissenschaftlichen Erfahrungen lernen die Kinder ihre Gartenumgebung zu beschreiben. Alles was sie dort finden wird mit benannt und erkundet, somit erweitern die Kinder ganz nebenbei ihren Wortschatz. Kinder mit verschiedensten Fähigkeiten können an diesen Arbeiten teilnehmen: alle werden unterstützt zu erkunden und erkennen. Selbstverständlich kommt das Spielen und Bewegen im Garten nicht zu kurz. Es gibt einen kleinen Barfußpfad und eine Schwengelpumpe an der alle Kinder gerne ihre Kräfte messen.

Öffentlichkeitsarbeit

  • Der erste Tag der offenen Gartenpforte fand 2015 statt. Eltern der Besucherkinder und andere Interessierte waren eingeladen den Garten zu erkunden. Es gab Spiele und Aktivitäten rund um das Thema Garten & Natur und eine Cafeteria.

In den folgenden Jahren wurde diese Aktion wiederholt.

  • Wenn möglich präsentiert sich der Lehrgarten auf dem jährlichen Stadtteilfest in Osternburg.
  • Die Sommerfeste der Besucherkindergärten werden genutzt um den Eltern die Arbeit des Lehrgartens zu präsentieren. Am Stand des Lehrgartens können Eltern Fragen stellen, Rückmeldungen und Anregung geben und sich Fotos aus der Arbeit des Jahres ansehen.
  • Im Frühjahr nutzt der Lehrgarten die Messe in der Weser Ems Halle „Oldenburger Gartentage“ um sich dort als Teil des Bezirksverbands der Oldenburger Kleingärtner zu präsentieren. Besucher des Standes sind sehr interessiert und befürworten unsere Arbeit.

Zukunft

Auch in diesem Jahr, wird der Garten wieder von 5 verschiedenen Kindergartengruppen besucht. Es wurden schon Sonnenblumen gesät, Kartoffeln gepflanzt, Mais gesät und ausgepflanzt. Auch haben wir die Kirsch und Apfelblüte bestaunt. Das Gewächshaus wurde genutzt um unsere Pflanzen vorzuziehen. Nun stehen dort Tomaten und Chilis um geschützt weiterzuwachsen. Bald ziehen die Bohnen an ihren Sommersitz ins Tipi und werden beobachtet um zu sehen wie hoch sie schon ranken. Mit Neugier werden die Kirschen und Johannisbeeren jede Woche begutachtet: wann kann man die denn endlich essen?

 

Kontakt: wunderburg (at) gmx.de

Bingo UmweltförderungGefördert durch Bingo Umweltstiftung

 

Der Vorstand

Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem/der 1. und 2. Vorsitzenden, dem/der 1. und 2. Kassierer/in, dem/der 1. und 2. Schriftführer/in sowie dem zur Unterstützung des Vorstandes berufenen Beisitzer.

Je zwei, darunter der/die 1. oder 2. Vorsitzende, können den Verein gemeinsam vertreten.

1. Vorsitzender Erwin Winkler
2. Vorsitzender Jonas Binder
1. Kassiererin Renate Ripken
2. Kassiererin Anna-Mareike Oellien
1. Schriftführer Oliver Meyer
2. Schriftführerin Nicole Grimske
Beisitzer Nico Jäger
Beisitzer  Kay-Uwe Petereit

Der erweiterte Vorstand

Der erweiterte Vorstand besteht aus dem Vorstand, den Vertrauenspersonen der einzelnen Anlagen,den Beisitzern und dem Fachberater. Der erweitere Vorstand trifft sich mindestens 4x im Jahr und berät in den Angelegenheiten des Vereins. Der erweiterte Vorstand hat Beschlussrecht um die Gleichbehandlung der Anlagen zu wahren und bei Änderungen der Gartenordnung.

Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung)

Sie entscheidet in allen Vereinsangelegenheiten, die nicht vom Vorstand oder einem anderen in der Satzung bestimmten Organ zu besorgen sind. Insbesondere bestellt die Mitgliederversammlung den Vereinsvorstand und beruft diesen ab.

§ 1 Name und Zweck des Vereins

1. Der im Jahre 1920 gegründete Verein führt den Namen "Osternburger Gartenfreunde e.V." Er hat seinen Sitz in Oldenburg (Oldb) und ist Mitglied im „Bezirksverband der Gartenfreunde Oldenburg-Ammerland e.V.“. Er ist beim Amtsgericht Oldenburg unter Registernummer VR1370 eingetragen.

2. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Bundeskleingartengesetzes und im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, insbesondere durch die Förderung des Kleingartenwesens und die fachliche Betreuung der Mitglieder. Er ist parteipolitisch und konfessionell neutral. Der Verein ist selbsttätig.

3. Der Verein strebt an,

a) die Schaffung und Erhaltung von Kleingärten als Teil des öffentlichen Grüns im Interesse der Gesunderhaltung der Bürger zu fördern.

b) das Interesse für den Kleingarten als Teil des öffentlichen Grüns in der Bevölkerung zu wecken und zu intensivieren, um dem Menschen die enge Bindung zur Natur zu erhalten,

c) alle Maßnahmen zu fördern, die sicherstellen, dass öffentliche Grünflächen und Kleingartenanlagen dem Wohle der Allgemeinheit dienen,

d) die Kinder und Jugendpflege zu betreiben,

e) die Kleingartenbewirtschaftung zu pflegen und die Mitglieder fachlich zu beraten,

f) ökologisch orientierten Biotop- und Umweltschutz zu fördern.

§ 2 Organe des Vereins

1. Die Mitgliederversammlung (§ 3)

2. Der Vorstand (§ 4)

§ 3 Mitgliederversammlung

1. Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind,

a) Geschäfts- und Kassenberichte entgegenzunehmen,

b) den/die Kassenführer/In und den Vorstand zu entlasten,

c) die Vorstandsmitglieder, Deliegierte und Kassenprüfer zu wählen,

d) über Satzungsänderungen zu beschließen,

e) Beiträge, Aufwandsentschädigungen/Ehrenamtspauschalen,Umlagen, Gebühren und Zahlungstermine festzusetzen,

f) über die Gemeinschaftsarbeit und deren Ersatzleistungen zu befinden,

g) den vom Vorstand für das Geschäftsjahr vorgelegten Haushaltsvoranschlag zu beraten, ggf. zu ändern und zu genehmigen,

h) sonstige Anträge zu erledigen,

i) bei Widerspruchsverfahren zum Vereinsausschluss endgültig zu entscheiden.

2.Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Geladene Gäste können durch Einladung vom Vorstand ein Anwesenheits- und Rederecht erhalten. Jedes aktive und passive Mitglied hat in der Mitgliederversammlung eine Stimme. Sie ist nicht übertragbar.

3. Die Mitgliederversammlung findet jedes Jahr im März statt. Mindestens 21 Tage vor der Mitgliederversammlung ist den Mitgliedern die Einladung zu dieser zusammen mit der Tagesordnung entweder per Post oder elektronisch (Fax, E-Mail etc.) in Textform zuzuleiten.  Die Zuleitung erfolgt an die vom Mitglied zuletzt bekannt gegebene Post, Fax- oder E-Mailadresse.

4. Die Tagesordnung der Mitgliederversammlung muss folgende Punkte enthalten: Geschäftsbericht, Kassenbericht, Revisionsbericht, Entlastung des Vorstandes, Anträge, Wahlen, Haushaltsvoranschlag und Verschiedenes.

5. Anträge an die Mitgliederversammlung sind spätestens bis zum 01. Februar eines jeden Jahres in schriftlicher Form dem Vorstand einzureichen. Verspätet eingegangene Anträge bedürfen, wenn sie behandelt werden sollen, die Zustimmung von zwei Drittel der anwesenden Mitglieder. Ein Beschluss dazu ist nur möglich, wenn der Antrag in der Einladung bezeichnet wurde.

6. Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einberufung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Beschlüsse sind für alle Mitglieder verbindlich. Beschlüsse werden, soweit keine qualifizierte Mehrheit erforderlich ist (§ 12 Ziffer 1), mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt.

7. Weitere Mitgliederversammlungen werden

a) nach Beschluss des Vorstandes,

b) auf begründeten Antrag in schriftlicher Form von mindestens 20 % der Mitglieder,

c) auf Verlangen der Kassenprüfer, wenn unregelmäßigkeiten bei der Kassenführung festgestellt wurden,

vom Vorstand in Textform  einberufen.

Die Antragstellung zu b) und c) bedarf der Schriftform.

Die Einberufung ist den Mitgliedern mindestens 21 Tage vorher, unter Angabe der Tagesordnung, entweder per Post oder elektronisch (Fax, E-Mail etc.) in Textform mitzuteilen.

Die Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

§ 4 Vorstand

Der Vorstand setzt sich zusammen aus den vertretungsberechtigten Mitgliedern nach § 26 BGB, die alle Mitglieder des Vereins sein müssen.

1. Vertretungsberechtigte Mitglieder: Die vertretungsberechtigten Mitglieder nach § 26 BGB sind: Der/die 1. Vorsitzende, der/die 2. Vorsitzende, der/die 1. Kassierer/in, der/die 2. Kassierer/in, der/die 1. Schriftführer/in, der/die 2. Schriftführer/in die aktive Mitglieder sein müssen. Je zwei von ihnen, darunter der/die 1. und/oder 2. Vorsitzende sind zur rechtsverbindlichen Vertretung des Vereins berechtigt. Sollten der/die 1. und 2. Vorsitzende verhindert oder diese Ämter nicht besetzt sein, sind die übrigen vertretungsberechtigten Mitglieder des Vorstandes gemeinsam zur rechtsverbindlichen Vertretung des Vereins berechtigt. Ehegatten oder Lebenspartner können nicht gemeinsam vertretungsberechtigte Mitglieder des Vorstandes sein. Bei Ausscheiden eines vertretungsberechtigten Mitgliedes des Vorstandes vor Ablauf seiner Amtszeit kann der Vorstand einen Nachfolger bis zur nächsten Mitgliederversammlung wählen.

2. Beisitzer:

Zu seiner Unterstützung kann der Vorstand Beisitzer, die aktive und/oder passive Mitglieder des Vereins sein können, berufen.

3. Fachberater:

Der Vorstand beruft einen Vereinsfachberater. Dieser hat eine beratene Funktion und ist Mitglied des erweiterten Vorstands.

Vorstandssitzungen werden per Rundruf oder in Textform (z.B. Fax oder E-Mail) einberufen. Die Vorgabe einer Tagesordnung ist nicht erforderlich. Die Vorstandssitzung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Der Vorstand ist auch dann beschlussfähig, wenn nicht alle Vorstandsposten besetzt sind oder in der Zeit zwischen den Wahlen frei werden. Ist eine Willenserklärung dem Verein gegenüber abzugeben, muss sie in schriftlicher Form erfolgen. Es genügt die Abgabe / der Zugang gegenüber einem vertretungsberechtigten Mitglied des Vorstandes. Der Vorstand besorgt alle Vereinsangelegenheiten, die nicht ausdrücklich der Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Die vertretungsberechtigten Mitglieder des Vorstandes sind berechtigt, Rechtsgeschäfte, Willenserklärungen und Handlungen nach innen und außen, ohne Mitwirkung der Mitglieder bzw. der übrigen Vorstandsmitglieder vorzunehmen, Verträge abzuschließen und zu beenden.

§ 5 Wahlen

1. Vorstandsmitglieder

Die vertretungsberechtigten Mitglieder des Vorstandes werden in einzelnen Wahlgängen mit einfacher Mehrheit aus den auf der Mitgliederversammlung abgegebenen Stimmen für die Dauer von zwei Jahren gewählt und zwar mit der Maßgabe, in den geraden Jahren: der/die 2. Vorsitzende, der /die 2. Kassierer/in, der/die 2. Schriftführer/in und in den ungeraden Jahren: der/die 1. Vorsitzende, der/die 1. Kassierer/in und der/die 1. Schriftführer/in. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Bei Stimmengleichheit, erfolgt eine Stichwahl. Führt auch sie zu keiner Mehrheit, wird die Stichwahl so lange wiederholt, bis es zu einer Entscheidung gekommen ist. Die Amtsdauer der Mitglieder des Vorstandes endet mit der Neuwahl der zu wählenden Vorstandsmitgliedern, die auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung stehen. Wiederwahl ist zulässig.

2. Delegierte

Die Mitgliederversammlung wählt Vereinsmitglieder als Delegierte für den jeweils kommenden Bezirksverbandstag im Block mit einfacher Mehrheit aus den abgegebenen Stimmen. Stellt der Verein einen oder mehrere Delegierte zu einem Landesverbandstag, so wählt diese(n) der erweiterte Vorstand aus seiner Mitte mit einfacher Mehrheit aus den abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Wiederwahl ist zulässig.

3. Kassenprüfer

Von der Mitgliederversammlung sind jährlich zwei Kassenprüfer und ein Stellvertreter aus den Vereinsmitgliedern mit einfacher Mehrheit aus den abgegebenen Stimmen zu wählen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Wiederwahl ist zulässig.

§ 6 Erweiterter Vorstand

1. Der erweiterte Vorstand setzt sich zusammen aus:

a) den Vorstandsmitgliedern (§ 4),

b) den Vertrauenspersonen (§ 7),

c) der/die Vereinsfachberater/in,

d) den Beisitzern.

Er sollte mindestens viermal im Jahr einberufen werden.

2. Der erweiterte Vorstand berät in Angelegenheiten des Vereins.

3. Der erweiterte Vorstand hat ein Beschlussrecht

a) um die Gleichbehandlung der Anlagen zu wahren. Zum Beschluss ist eine einfache Mehrheit von den abgegebenen Stimmen erforderlich.

b) bei Änderungen der Gartenordnung. Zum Beschluss ist eine Mehrheit von 3⁄4 der abgegebenen Stimmen erforderlich.

Abweichend von § 6.3 b ist der Vorstand ermächtigt, Änderungen in der Gartenordnung, soweit sie unwesentlich oder nur von redaktioneller Art sind, selbständig vorzunehmen. Dies gilt auch für Änderungen, die auf Grund von Gesetzes- und/oder Verordnungsänderungen oder der Rechtsprechung durchgeführt werden müssen, wenn die Sicherheit in den Anlagen gefährdet ist oder im Nachhinein festgestellt wird, dass gegen geltende Rechtsbestimmungen verstoßen wurde. Der Erweiterte Vorstand ist darüber in Kenntnis zu setzen.

§ 7 Vertrauenspersonen

1. Für jede Anlage werden durch deren aktive Mitglieder in einer jährlich stattzufindenden Anlagenversammlung eine Vertrauensperson und deren/dessen Stellvertreter/in aus den aktiven Mitgliedern der Anlage mit einfacher Mehrheit aus den abgegebenen Stimmen gewählt. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Wiederwahl ist zulässig. Die Anlagenversammlung wird durch die Vertrauensperson der Anlage oder einem/einer Stellvertreter/in einberufen. Aushang im Schaukasten in Textform genügt. Kann keine Vertrauensperson mit Stimmenmehrheit gewählt werden, ist der Vorstand berechtigt, für die Dauer eines Jahres eine Vertrauensperson kommissarisch einzusetzen. Ferner ist der Vorstand berechtigt, eine neue Anlagenversammlung anzusetzen, wenn die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Nutzen des Vereins zwischen der Vertrauensperson und dem Vorstand einerseits oder den Mitgliedern der Anlage andererseits nicht mehr als gegeben anzusehen ist. Aushang im Schaukasten in Textform genügt.

2. Die Vertrauenspersonen sind das Bindeglied zwischen dem Vorstand und den Mitgliedern der Anlagen. Sie haben die Aufgabe dafür zu sorgen, dass die Satzung und die Gartenordnung eingehalten werden. Verstöße sind unverzüglich dem Vorstand zu melden. Die mündliche Form genügt.

§ 8 Mitgliedschaft

1. Mitglied des Vereins kann jede volljährige und geschäftsfähige Person werden.

2. Die Mitgliedschaft ist persönlich, nicht vererblich und auch nicht übertragbar.

3. Es ist eine aktive Mitgliedschaft (mit Pachtverhältnis ) oder passive Mitgliedschaft (Förderndes Mitglied) möglich.

4. Für die Aufnahme bedarfs es einer schriftlichen Beitrittserklärung. Zusätzlich ist die Abgabe der, vom Verein erstellten, Einwilligungserklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten zwingend erforderlich. Ohne Abgabe dieser Einwilligungserklärung wird eine Aufnahme nicht weiter geprüft und abgelehnt. Die Mitgliedschaft wird durch eine schriftliche Bestätigung des Vorstands erworben. Jedem Mitglied ist eine Satzung, Gartenordnung und Datenschutzordnung vor Eintritt in den Verein auszuhändigen. Durch seine Beitrittserklärung erkennt das neue Mitglied uneingeschränkt die jeweils gültigen Fassungen der Satzung, Gartenordnung und die vor seinem Beitritt gefassten Mitgliederbeschlüsse rechtsverbindlich an. Eine Aufnahmegebühr wird erhoben. Der Vorstand kann  den Antrag ohne Angaben von Gründen ablehnen.

5. Jedes Mitglied hat die von der Mitgliederversammlung beschlossene Aufnahmegebühr, Mitgliedsbeiträge, Pachtumlage u. dgl. nach Anforderung zu zahlen. Änderungen des Namen, der Anschrift oder Telefonnummer sind unverzüglich dem Vorstand in Textform mitzuteilen.

6. Die Mitgliedschaft erlischt,

a) durch Auflösung des Vereins,

b) durch freiwilligen Austritt, der durch Erklärung in schriftlicher Form gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer vierteljährlichen Kündigungsfrist zum Ende des Kalenderjahres erfolgen muss. Das ausscheidende Mitglied bleibt bis zu diesem Zeitpunkt verpflichtet, den Mitgliedsbeitrag zu zahlen.

c) bei Ausscheiden durch Tod. Nächste Angehörige (Ehegatten, Kinder, Eltern, Lebenspartner) können die Mitgliedschaft nach § 8 Absatz 3 ohne Aufnahmegebühr beantragen, sofern sie bei einer gepachteten Parzelle diese mit einem neuen Pachtvertrag übernehmen.

d) durch Ausschluss. Er kann durch den Vorstand erst ausgesprochen werden, wenn dem Betroffenen innerhalb einer Frist von mindestens zwei Wochen Gelegenheit gegeben wurde, sich in schriftlicher Form zu rechtfertigen. Der Ausschließungsbeschluss mit Begründung ist dem Mitglied in schriftlicher Form bekannt zu machen. Dem Mitglied steht innerhalb von 2 Wochen nach Bekanntgabe das Recht zu, dem Ausschluss in schriftlicher Form zu widersprechen und die Entscheidung der Mitgliederversammlung zu beantragen. Der Widerspruch hat aufschiebende Wirkung. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ausschlussgründe sind:
a) Schädigung der Vereinsinteressen

b) Entziehung oder Nichtabgabe einer Einwilligungserklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Mitglieds- und  Pachtvertragsverwaltung zwingend erforderlich sind.

c) Nichterfüllung der Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Verein nach zweimaliger Mahnung in schriftlicher Form.

d) Kündigung des Pachtvertrages wegen Verstoßes gegen die Gartenordnung, trotz zweimaliger Abmahnung in schriftlicher Form.

e) Verurteilung wegen Straftaten gegen Mitglieder des Vereins.

f) Beleidigung/Bedrohung des Vorstandes.

§ 9 Datenschutz

Zur Erfüllung der Zwecke und Aufgaben des Vereins werden unter Beachtung der Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten über persönliche Verhältnisse der Mitglieder im Verein verarbeitet.

1.Mit dem Beitritt eines Mitglieds nimmt der Verein von seinen Mitgliedern folgende Daten auf:

Name, • Vorname, • Anschrift, • Geburtsdatum, •Geburtsname, • Bankdaten, • Telefonnummer, • E-Mail-Adresse und vereinsbezogene Daten (Eintrittsdatum, Ehrungen, Ämter, Anlagenzugehörigkeit). Jedem Vereinsmitglied wird dabei eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Die gespeicherten personenbezogenen Daten werden ausschließlich für die Mitglieder- und Pachtvertragsverwaltung benötigt. Sie werden im vereinseigenen Computersystem gespeichert, auf das nur der Vorstand einen, durch regelmäßig wechselnde Passwörter, geschützten Zugriff hat.

2. Sonstige Informationen zu den Mitgliedern und Informationen über Nichtmitglieder werden von dem Verein grundsätzlich nur  verarbeitet oder genutzt, wenn sie zur Förderung des Vereinszwecks nützlich sind (z. B. Speicherung der Telefonnummer und der E-Mail-Adresse einzelner Mitglieder) und keine Anhaltspunkte bestehen, dass die betreffende Person ein schutzwürdiges  Interesse hat, das der Verarbeitung oder Nutzung entgegensteht. Eine Übermittlung an Dritte (Inkassounternehmen, Versicherungen) erfolgt nur, wenn dies für die Mitglieder- und Pachtverwaltung erforderlich ist. Näheres ergibt sich aus der Datenschutzordnung des Vereins die vom Vorstand erlassen und beschlossen wurde.

3. Als Mitglied des Landesverbands niedersächsischer Gartenfreunde e.V., ist der Verein verpflichtet, personenbezogene Daten seiner Mitglieder über den Bezirksverband der Gartenfreunde Oldenburg-Ammerland e.V. an diesen zu übermitteln. Bei Mitgliedern mit besonderen Aufgaben (z. B. Vorstandsmitglieder) die Vollständige Adresse mit Telefonnummer, E-Mail-Adresse sowie der Bezeichnung der Funktion im Verein.

4. Soweit die in den jeweiligen Vorschriften beschriebenen Voraussetzungen vorliegen, hat jedes Vereinsmitglied insbesondere die folgenden Rechte:

a) das Recht auf Auskunft nach Artikel 15 DS-GVO

b) das Recht auf Berichtigung nach Artikel 16 DS-GVO

c) das Recht auf Löschung nach Artikel 17 DS-GVO

d) das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DS-GVO

e) das Recht auf Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DS-GVO

f) das Widerspruchsrecht nach Artikel 21 DS-GVO.

5. Den Organen des Vereins oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen zur Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem Verein hinaus.                                                      

§ 10 Finanzen

1. Die Finanzmittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Finanzmitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Der Verein wird die Voraussetzung der Steuerbegünstigung erfüllen und die tatsächliche Geschäftsführung gemäß der Gemeinnützigkeitsbestimmungen der AO satzungsgemäß durchführen.

2. Die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder ist grundsätzlich ehrenamtlich. Über die Zubilligung fester Aufwandsentschädigungen/Ehrenamtspauschalen entscheidet die Mitgliederversammlung in einfacher Mehrheit aus den abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Außerordentliche Aufwendungen sind vom erweiterten Vorstand in einfacher Mehrheit aus den abgegebenen Stimmen zu beschließen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Die steuer- bzw. abgaberechtlichen Vorschriften hat der Empfänger der Aufwandsentschädigung/Ehrenamtspauschalen zu beachten. Die Erstattung von Auslagen gegen Beleg bzw. nachgewiesener sonstiger Kosten, wie z.B. Portokosten, bleiben davon unberührt.

3. Mitgliedsbeiträge, Aufnahmegebühren, Sonderbeiträge, Aufwandsentschädigungen/Ehrenamtspauschalen sowie Ersatzleistungen werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit aus den abgegebenen Stimmen festgelegt. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt

4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

5. Für das Geschäftsjahr ist ein Haushaltsvoranschlag aufzustellen, in dem sämtliche Ausgaben durch zu erwartende Einnahmen gedeckt sind. Über- und außerplanmäßige Ausgaben bedürfen, soweit sie nicht durch Einsparungen an anderer Stelle oder durch Mehreinnahmen gedeckt werden können, der Genehmigung der Mitgliederversammlung. Sie kann die Erhebung von Umlagen mit einfacher Mehrheit aus den abgegebenen Stimmen beschließen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Diese Umlagen können jährlich bis zum Fünffachen des Jahresbeitrages betragen.

6. Für das abgelaufene Geschäftsjahr ist ein Kassenbericht zu erstellen. Die Kassenprüfer haben nach eigenem Ermessen, mindestens jedoch einmal jährlich die Kasse, Bücher und Belege des Vereins zu prüfen. Über die Prüfung ist eine Niederschrift zu fertigen, die von den prüfenden Kassenprüfern zu unterzeichnen ist. Sie berichten hierüber dem erweiterten Vorstand sowie der Mitgliederversammlung.

§ 11 Verwaltungsbestimmungen

1. Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die von dem/der Versammlungsleiter/In und dem/der Protokollführer/In zu unterschreiben ist. Dasselbe gilt für Sitzungen des Vorstandes, des erweiterten Vorstandes und Anlagenversammlungen.

2. Für jede Wahl ist ein Wahlprotokoll zu führen.

3. Der Vorstand ist verpflichtet, Satzungsänderungen sowie Veränderungen innerhalb des Vorstandes (§ 5) oder die erneute Bestellung von Vorstandsmitgliedern dem Amtsgericht zu melden. Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

§ 12 Auflösung

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer extra für diesen Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden (§ 3 Nr. 7). Dazu bedarf es der Mehrheit von ¾ der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt.

2. Bei Auflösung des Vereins, seiner Aufhebung oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt sein Vermögen an die Stadt Oldenburg, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

§ 13 Satzungsänderung

Der Vorstand ist ermächtigt, die vom Registergericht geforderten Einschränkungen oder Ergänzungen dieser Satzung, soweit sie unwesentlich oder nur von redaktioneller Art sind, selbständig vorzunehmen. Dieses gilt auch für Satzungsänderungen die auf Grund von Gesetzesänderungen oder der Rechtsprechung durchgeführt werden müssen, wenn diese Satzung betroffen ist.

Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von ¾ der abgegebenen Stimmen erforderlich. Zur Änderung des Zweckes des Vereins ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich. Die Zustimmung der nicht erschienenen  Mitglieder muss schriftlich erfolgen.

 

Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 21.03.2025 beraten und beschlossen.

 

 

 

unser Kleingartenverein wurde 1920 gegründet. Damals stand der Erwerb von Nahrungsmitteln im Vordergrund. Heute hingegen ist die Situation anders. Sicher werden heute auch noch Obst und verschiedene Gemüse angebaut und geerntet - jedoch aus einem ganz anderen Grund als seinerzeit in der Gründungsphase.

War früher der Garten ein Mittel zur Nahrungserzeugung, so überwiegt heute die Freude, eigenes Obst- und Gemüse angebaut zu haben und die Sicherheit, genau zu wissen, wo es herkommt und was drin ist. Gerade für Kinder ist es eine wertvolle Erfahrung zu sehen, wie aus einem Samen eine Pflanze und neue Früchte entstehen. Kinder haben nicht nur Spaß mit Schaukel und Sandkasten, auch ein eigenes kleines Beet mit ein paar Erdbeerpflanzen, Radieschen, Wurzeln oder verschiedenen Kräutern zum selber ernten sind hoch interessant.

Neben dem Obst- und Gemüseanbau gibt es im Kleingarten auch Bereiche, die der Freizeit und Erholung dienen können. Nur reine Freizeit- und/oder Erholungsgärten sind nicht zulässig. Unsere Kleingärten unterliegen in der Nutzung dem Bundeskleingartengesetz und  im Gegenzug gelten günstigere Pachtpreise als bei Freizeit- oder Erholungsanlagen. So soll es jedem ermöglicht werden sich in der Natur kleingärtnerisch zu betätigen.

Auch gesellschaftlich ist der Garten ein Highlight. Es ist nicht nur so, dass jede*r Pächter*in mit der Familie oder auch mal mit Freunden grillen kann, auch in der Anlage gibt es einige selbstorganisierte Veranstaltungen. Neben einer Vertrauensperson gibt es meistens auch einen Festausschuss. In den jährlichen Anlagenversammlungen wird in der Regel von allen Pächter*innen der Anlage festgelegt, was über das (Garten-) Jahr so innerhalb der Anlage veranstaltet werden soll. Außer der Gemeinschaftsarbeit (auch die ist nötig!) werden Termine z. B. für das Kinderfest/Sommerfest, Erntefest, gemeinsame Ausflüge/Fahrten mit dem Rad oder ein Sonntagsfrühschoppen im Anlagenheim festgelegt. Übrigens die Anlagenheime können von den Pächter*innen auch für private Feiern gemietet werden.

Unser Verein besteht aus 12 Anlagen und ist Mitglied im Bezirksverband der Gartenfreunde Oldenburg Ammerland e.V. und über diesen im Landesverband niedersächsicher Gartenfreunde e.V.